pipe und die Galerie des Schreckens

Im Internet ist pipe schon länger bekannt, auch als einer mit grauenvollen Umbauten von Modellautos,  die aber,  schaut man genauer hin, mehr als grauenvoll sind.

Das ist alles Absicht, Rost, Patina, Staub und Schmutz werden mühsam mit unterschiedlichen Techniken und Farben auf die Metallmodelle aufgebracht.
Ausstellung 2014
Dazu gibt es ein passendes Ambiente aus unterschiedlichsten Hölzern und Materialien. Mit alten, vergammelten Scheunen, carports und kleinen Schaukästen. Vieles davon könnte als Kunst durchgehen, fast alle haben keinerlei Bezug zur Realität, zumindest sorgen die Werke für allerlei Diskussionsstoff, polarisierend eben. Hier und da sind kleine Gags zu sehen, ein wütender Hengst in einem kleinen Schaukasten, ein Oldtimer mit Kuper-Patina oder gar ein offener Sportwagen im Schnee.

Mit den Ausstellungen werden Inklusions-Projekte unterstützt, wobei auf reichlich Spenden gehofft wird, denn kaufen kann man die meisten Unikate nicht. Das Inklusion funktioniert und Behinderte Mut finden, sich selber zu verwirklichen oder inspiriert werden ist das primäre Ziel. Gleichzeitig soll der Besucher der Ausstellung seinen Spaß haben.

Merken

Merken

5 Gedanken zu „pipe und die Galerie des Schreckens

Kommentar verfassen