faces 3D – Gesichter

Auf den ersten Blick erkennt man erstmal nichts. Die Gesichter sind gut versteckt und hängt mehr oder weniger von der Fantasie und dem Sehvermögen des Betrachters ab. Setzt man eine 3D-Brille auf, sieht alles ganz anders aus, Teile des Bildes scheinen zu schweben und metallisch oder gläsern zu wirken.

Die Leinwand ist 60×60 cm groß und 4 cm tief. Erstellt in Patinatechnik mit Pastellkreide, Acrylfarben, Sand und Pigmentbinder (mixed media). Dadurch entsteht eine sehr feine Struktur, die sich wie Sand anfühlt und der Verlauf auch mit geschlossenen Augen fühlbar ist.

Es handelt sich hier um ein Kunstexperiment als Kunst für Menschen mit einer Sehbehinderung. Ist aber erst der Anfang !

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