Der Geist des Klimawandels

Gestern waren wir auf der Vernissage zur Ausstellung „100 spectres“ im Gewölbekeller. Dort ist auch ein kleiner Nebenraum, sieht aus wie Bunker, wo 2 Bilder hängen. Einen leeren Raum mit Kunst füllen ist ja schon eine gute Idee und hier auch besonders gelungen (Handy-Foto !):

Die Bilder machen sich auf dem nackten Beton besonders gut

Die Ausstellung selbst ist eine Kombination aus Wissenschaft und Kunst, woran ein ganzes Team arbeitete. 100 Bilder aus Wasser gemischt, d.h. Wasserproben und deren Zusammensetzung in Farbe umgesetzt. So gesehen auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Themen Umweltverschmutzung und Auswirkungen des Klimawandels.

Kein sauberes Trinkwasser durch Erhöhung des Meeresspiegels weil zu viel Salz in den Flussdelta. Einerseits zu viel Niederschläge andererseits Wasserknappheit; zu viel und zu wenig Nährstoffe. Ein Extrem folgt dem anderen. Oha !

Zu den einzelnen Werken gibt es eine Übersicht der chemischen Zusammensetzung in einer dicken Broschüre jeweils mit einer Nummer 1-100 gekennzeichnet.

Einfach mal da durchlaufen reicht demnach nicht. Die Werke werden auch ständig/ täglich gewechselt.

Mehr Infos unter Veranstaltungen Ausstellung „100 spectres“.

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